Letzter Tag in Tokio

Sonntag, 01.12.2019

     Das ist  mein Starter-Frühstück heute morgen. 

Nachdem wir die Koffer gepackt und abgegeben haben, werden wir noch Zeuge einer Hochzeitsgesellschaft im Hotel.

Als erstes steht das GinkoFest auf unserem Plan. Es findet alljährlich für ein Wochenende zur Laubfärbung statt und ist ein großes Spektakel     

Neben den normalen Besuchern kann man auch Schräges erblicken  .

Gegenüber unserer nächsten Station, dem Watarium Museum    , erblicke ich einen Laden von Minä Perhonen, ich glaub es nicht.  

Das Museum ist sehr klein, denn auf jeder der 3 Ausstellungsebenen gibt es nur einen Raum  , aber es ist eine interessante Architektur. Im Erdgeschoss ist noch ein interessanter Museumsshop und im Untergeschoss eine grössere Buchhandlung. Der Knüller ist aber die große Maus   

Weil wir noch viel Zeit bis zum Abflug haben, beschliessen wir, noch zur Ausstellung von Louis Vitton zu laufen, vorbei an vielen großen Modehäusern  .  Aber welche Enttäuschung als wir ankommen: da Ausstellungswechsel ist, gibt es nichts zu sehen . So laufen wir etwas weiter zur Cat Street, um uns die schräge Jugend (und jung gebliebene) anzusehen  .  

Vor der Firma Tiffany ist mit Geschenken der Schriftzug LOVE aufgebaut. Viele Menschen fotografieren sich davor und es bleiben auch Hundebesitzer stehen: hier sieht man die jap. Hundemode und auch den Trend zum Hundewagen  .

Und nach dem Besuch der Ginza Kreuzung fahren wir noch zur Kreuzung in Shibuya, wo Hunderte, wenn nicht Tausende bei jeder Grünphase die Strassenseite wechseln   Außerdem  besuchen auch die Statue mit Hachiko     , dem berühmten treuen Hund, der abends immer auf seinen Professor wartete und schon zu Lebzeiten in ganz Japan bekannt war und bei der Einweihung des Denkmals im Jahre 1934 anwesend war.

 Jetzt habe ich genug vom Laufen und Gucken und so fahren wir zum Hotel zurück und gehen dort noch einmal Tempura essen.

Auf dem Flughafen kann ich dann noch ein japanisches Original sehen.